Einstieg bei infoWAN – Ein Interview mit Sascha Wübbena

Sascha Wübbena

Sascha Wübbena

Cloud Service Engineer

Sascha Wübbena hat vor Kurzem als Cloud Service Engineer bei infoWAN begonnen. In unserem Interview berichtet er von seinen Erfahrungen während des Bewerbungsprozesses und den ersten Arbeitstagen.

Wie würdest Du den Bewerbungsprozess bei infoWAN beschreiben?
Der erste Kontakt nach dem Versenden der Bewerbung war ein telefonisches Interview. Diese 30 Minuten waren sehr angenehm und haben Vertrauen aufgebaut. Von da an ist der Kontakt recht eng gewesen. Ich persönlich wurde zu zwei Vorstellungsgesprächen eingeladen (einmal in München und einmal in Regensburg). Und auch diese Termine waren vollkommen ungezwungen und locker. Als man sich für mich entschieden hatte, war man sofort Teil der „Familie“. Der ganze Prozess war von Anfang bis Ende professionell und freundschaftlich.

Wie sahen Deine ersten Tage bei infoWAN aus? Wie hat man Dich eingearbeitet?
Die ersten Tage hat sich mein Vorgesetzter komplett für mich Zeit genommen. Wir sind den Unternehmensleitfaden durchgegangen und haben besprochen, wo für mich die Reise hingehen soll, auch was Schulungen und Trainings anbelangt. Recht schnell wurde ich dann in die entsprechenden Meetings dazugenommen und in die Kundenprojekte eingebunden. Ich war sofort als Teil des Teams dabei. Nach ein paar Wochen hatte ich den Eindruck, schon ewig dabei zu sein.

Was gefällt Dir an unserem Team?
Das Team bei der infoWAN ist bunt durchgemischt. Jung und „schon länger jung“ arbeiten hier eng zusammen und jeder nimmt den anderen absolut für voll. Das Engagement von jedem einzelnen ist sehr hoch – alle sind voll dabei und konzentriert. Wir lachen sehr viel zusammen und verbringen gerne unsere Pausen gemeinsam. Dabei gibt es auch keine Trennung zwischen Mitarbeiter und Management. Ich habe wirklich den Eindruck, dass jeder hier gerne zur Arbeit kommt.

Erzähl mal – an welchen Projekten arbeitest Du aktuell?
Mein Arbeitsbereich teilt sich auf zwei Bereiche auf. Der erste bringt mich mit Studenten, Schülern, Professoren und Lehrern zusammen, die Office 365 nutzen und Fragen haben zur Installation und Anmeldung – also klassischer Kundensupport. Der zweite Bereich ist schwer zu beschreiben, denn er umfasst so extrem viel. Im Produktmanagement geht es nicht nur darum, neue Dienstleistungen, Services und Produkte um die Clouddienste von Microsoft herum zu designen, ins Portfolio aufzunehmen und das Marketing mitzugestalten, sondern auch die entsprechenden Arbeitsprozesse zu kreieren. Außerdem helfe ich dabei, Verträge auszuarbeiten und an die immer neuen Anforderungen anzupassen. In meiner Position arbeite ich mit allen Abteilungen der Firma zusammen.

Wie sieht ein typischer Tag bei infoWAN aus?
Wenn ich sage, dass kein Tag bei infoWAN so ist wie der andere, dann mag das abgedroschen klingen. Aber das ist wirklich so. Erst einmal treffe ich die Entscheidung, in welcher Niederlassung das Arbeiten für den Tag sinnvoll ist oder ob ich doch auch mal von zu Hause arbeite. Ich plane meinen Tag in der Regel komplett selbstständig. Ich lege mir Telefonkonferenzen und Meetings so, dass es passt und räume mir Zeiten ein, in denen ich dann konzentriert an einem Thema arbeite. Insofern sieht der Tag so aus, wie man ihn selbst gestaltet.

Warum würdest Du infoWAN einem Freund als Arbeitsgeber empfehlen?
infoWAN ist ein Arbeitgeber, dem es sehr wichtig ist, dass man sich wohl fühlt. Es wird einem viel Verantwortung übertragen, aber man hat dabei alle Freiheiten und Möglichkeiten, diese auch wahrzunehmen. Das flexible Arbeiten mit absolut modernsten Mitteln macht extrem viel Spaß. Mit der Geschäftsführung spricht man auf Augenhöhe und sie legt viel Wert auf die Meinung der Mitarbeiter. Jeder hat die Möglichkeit, Ideen einzubringen, die auch ernst genommen werden. Ich würde infoWAN meinen engsten Freunden empfehlen.

Vielen Dank für das Gespräch.